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    Erster Blick in die Wüste und ein bisschen Starkregen

    Heute starten wir mit einem anderen Toc-Toc-Boot flussaufwärts nach Barreirinhas. Unterwegs machen wir einen Stopp um einen Blick in die kleinen Lencois Maranhenses zu werfen. Diese Wüste ist gelb und nicht weiß wie die, die wir zwei Tage durchwandern. Während wir gemütlich weiter fahren beginnt es auf einmal zu regen. Zuerst nur ein bisschen, dann gießt es wie aus Kübeln. Fast alle suchen Schutz unter dem Dach unseres Bootes, nur Heinz und Christoph lassen sich auf dem Dach einmal gründlich durchwaschen. Zum Schluss tropft das Wasser auch durch das undichte Dach ins Boot. Doch unsere Kapitänin bringt uns heil durch den Regen nach Barreirinhas. Hier erwarten uns schon unser Fahrer Roberto und unser Wüsten-Guide Williame, der von uns Willi genannt wird. Wir gehen zu unserem Hotel und machen uns dann auf den Weg, um unsere Verpflegung für zwei Tage zu organisieren. Wir brauchen auch noch Strohhüte. Da der Laden noch geschlossen ist gehen wir zuerst etwas essen. Unser Plan, eine Pizza zu essen, geht nicht auf, denn in der Pizzeria gibt es am Mittag keine Pizzas. Wir sind froh, dass es auch Reini in die gleiche Pizzeria verschlägt, denn unser Kellner hat keine Ahnung von nichts. Schlussendlich, nach einigem hin und her, sind wir dann doch alle satt. Nach dem Mittagessen stehen die letzten Besorgungen für unsere Wüstenwanderung auf dem Programm. Nach dem gemeinsamen Abendessen und dem Abholen unserer Jause gehen wir früh ins Bett, denn morgen ist um halb drei Tagwache.
    Abschiedsfoto in Cabure [singlepic id="21" w="160" h="120" mode="" float="" ]

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