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    Jeri – Ein Traum im Sand

    Nach einer gemütlichen Nacht erwartet uns ein super Frühstücksbuffet. Danach gehen Rita und ich eine Runde schwimmen und gönnen uns anschließend noch ein Agua de Coco. Rita kauft sich Ohrringe. Zurück in der Pousada trinken wir zwei Caipis am Pool. Anschließend ist Karten schreiben angesagt. Über die Mittagszeit machen wir Siesta, faulenzen in den Hängematten, lesen und relaxen bis die Hitze etwas erträglicher wird. Zur ersten Lachnummer wird die Geschichte von Frank und dem Frosch. Frank sitzt auf der Kloschüssel als ihn plötzlich ein Tier attackiert.  Er erschrickt, schreit laut um Hilfe, springt auf und zerreißt die Unterhose. Judith, seine Freundin, eilt ihm zu Hilfe. Leider kann sie den Frosch, der im Klo gebadet hat, nicht mehr küssen. Wer weiß in was der sich verwandelt hätte. Sie hat nämlich alle Hände voll zu tun, um Frank zu beruhigen. Um vier starten wir unsere Wanderung zum Pedra Furada, dem gelochten Felsen. Im Juli geht hier die Sonne genau im Loch des Felsens unter. Wir sind nicht allein. Ca. 50 Touristen warten geduldig auf den Sonnenuntergang. Die Zeit überbrücken wir mit einem kühlen Bier, das Einheimische in Kühlboxen herschleppen und verkaufen. Auf der Suche nach dem perfekten Standort renne ich einmal quer durch das Bild aller Touristen, was zu lautstarken Protesten führte. Die Fotos können sich aber sehen lassen. Es folgt eine wunderschöne Wanderung in der Dämmerung nach Jericoacoara zurück. Bevor wir zum Abendessen gehen, gibt Luca, der Chef der Pousada, noch eine Runde Caipis für alle aus. Nach dem Essen gehe ich ins Bett, andere finden das Nachtleben in Jeri und kommen erst gegen vier am Morgen nach Hause.
    Warten auf den Sonnenuntergang an der Pedra Furada Sonnenuntergang bei der Pedra Furada

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