Abschied von Brasilien
Juli 26th, 2008Heute am Morgen spüren einige von uns noch die Nachwirkungen vom Vorabend. Christoph und Günter lassen es sich aber nicht nehmen noch das Maracana Stadion von innen zu besichtigen. Den ganzen Beitrag lesen…
Heute am Morgen spüren einige von uns noch die Nachwirkungen vom Vorabend. Christoph und Günter lassen es sich aber nicht nehmen noch das Maracana Stadion von innen zu besichtigen. Den ganzen Beitrag lesen…
Nach dem Frühstück geht es in unserem gemieteten Van zuerst zu einem Kurzbesuch zum Maracana-Stadion. Anschließend bestaunen wir noch das Sambadrom, das mit Sambatänzerinnen natürlich viel interessanter gewesen wäre. Dann fahren wir Richtung Corcovado. Unser erster Halt ist eine Aussichtsplattform, wo wir schon mal eine wunderbare Aussicht auf die Stadt und auf die Christus-Statue haben. Den ganzen Beitrag lesen…
Pünktlich landen wir in Rio und fahren zu unserem Hotel. Bevor wir die Zimmer beziehen, frühstücken wir. Das Frühstücksbuffet lässt keine Wünsche offen. Obst, Kuchen, Fruchtsäfte und sonst noch alles, was das Herz begehrt. Ich freue mich schon auf das morgige Frühstück. Um eins starten wir um ein wenig die Stadt zu besichtigen. Den ganzen Beitrag lesen…
Heute nach dem Frühstück nehmen wir Kurs Richtung Manaus. Auf dem Weg schauen wir uns noch ein Indianer-Reservat an. Hier decken wir uns auch mit Schmuck und vielen anderen schönen Sachen ein. Helga kaufz sich ein grünes Armband. ihr Kaufargument überzeugt uns alle: “ So was wüaschts findesch be üs gar ned!“. Den ganzen Beitrag lesen…
Nach dem Frühstück schauen wir uns ein wenig das Örtchen an und besuchen die Schule. Die Kinder singen für uns und auch wir geben eine Strophe des Wälderbähnle zum Besten. Dann steht eine Urwaldwanderung auf dem Programm wo uns die Pflanzen des Urwalds erklärt werden. Den ganzen Beitrag lesen…
Heute nach dem Frühstück brechen wir Richtung Rio Negro auf. Wir fahren durch einen halb zugewachsenen Kanal. Augusto versucht mit viel Schwung durchzukommen, doch wir hatten trotzdem Mühe auf die andere Seite zu kommen. Nach dieser Aktion müssen beide Motoren gewartet werden, da die Kühlung verstopft ist. Für uns bedeutet das eine halbe Stunde Zwangspause. Den ganzen Beitrag lesen…
Heute Morgen steht eine Kanufahrt durch den Regenwald auf dem Programm. Doch zuerst muss noch Stefans Fuß versorgt werden. Er hat sich einen Bicho de Pe an der kleinen Zehe eingefangen. Das ist ein Wurm, der im Sand lebt und seine Eier unter die Haut von Menschen legt. Judith operiert die Eier des Wurmes heraus und Stefan muss mit viel Whisky von innen heraus desinfizieren. Den ganzen Beitrag lesen…
Heute um neun geht es los. Zuerst decken wir uns alle mit Hängematten, Moskitonetzen und Seilen ein, dann gehen wir zum Boot. Doch bevor wir ablegen können, müssen wir noch für genügend Bier in unseren Kühlboxen sorgen. Als alles an Bord ist, nehmen wir Kurs Richtung Zusammenlauf von Rio Negro und Solimoes. Die beiden Flüsse vermischen sich nicht und fließen in ihren unterschiedlichen Farben nebeneinander her. Den ganzen Beitrag lesen…
Da unser Flug nach Manaus schon um neun geht, müssen wir etwas früher aufstehen. Beim Frühstück bringt Judith uns ins Schwitzen. Sie hat einen plötzlichen Schwindelanfall. Wir tippen auf ein Kreislaufproblem. Als es im Flughafen immer noch nicht besser ist bringt sie Reini in die Flughafenambulanz. Den ganzen Beitrag lesen…
Den heutigen Tag haben wir zur freien Verfügung. Frank und mir geht es schon wieder besser. Wir schauen uns die Stadt an, schreiben E-Mails in die Heimat und waschen unsere Wäsche. Am Abend essen wir in einem tollen Lokal in der Stadt. Anschließend schauen wir uns eine Folklore Aufführung an und trinken noch Caipis. Ich gehe früh nach Hause, denn ganz auf dem Damm bin ich doch noch nicht.